Im Rahmen der Umstruckturierung des Katastrophenschutzes wurde es notwendig, ein Fahrzeug aus dem Altlandkreis Freiberg in den Altlandkreis Döbeln umzusetzen. Am 06.12.2011 wurde der Unimog SW2000 von der Feuerwehr Mulda nach Gleisberg umgesetzt. Die Kameraden sind nun wieder im Löschzug Wasserversorgung des Katastrophenschutzes integriert.



Das Katastrophenschutz-Fahrzeug LF 16 TS wurde im März 2008 nach Gleisberg umgesetzt, nachdem der Robur LO nach 24 jähriger Dienstzeit keinen TÜV mehr erhielt.
Seit der Umsetzung des Fahrzeuges sind die Kameradinnen und Kameraden der Gleisberger Wehr im Katastrophenschutz des Landkreises im Zug Löschwasserversorgung aktiv.
Durch die Umstruckturierung des Katastrophenschutzes wurde der Löschzug Wasserversorgung teilweise aufgelöst. Im Mai 2010 wurde das Fahrzeug der Gemeinde Roßwein geschenkt. Damit war die FFW Gleisberg vorübergehend nicht mehr im Katastrophenschutzzug aktiv.





Als Manschaftstransporten nutzen die Kameraden einen Opel Movano, der vom Förderverein der FFw Gleisberg e.V. zur Verfügung gestellt wird.
Weitere Technik-Fotos:

Am 30. Oktober 2004 wurde von Peter Schubert, Dezernet am Landratsamt Döbeln, eine Ölsperre
Typ 350 der Firma Optimal an die Kameraden und Kameradinnen der FFw Gleisberg übergeben.

Die 100 Meter lange selbstschwimmende Ölsperre ist auf einem Gerätewagen montiert. Im Katastrophenfall kann diese mit der zweiten Ölsperre des Landkreises, die in Waldheim stationiert ist, verbunden und auf den Gewässern ausgebracht werden. Deshalb wird zukünftig die Zusammenarbeit zwischen der Gleisberger und Waldheimer Wehr verstärkt werden.

Tino Kluge vom Autohaus Seyffarth übergab die Schlüssel eines Opel Movano. Das Fahrzeug wurde von der Autozentrale Mittelsachsen für den Feuerwehrverein gesponsort worden. Das Fahrzeug stellt der Feuerwehrverein der Feuerwehr Roßwein als Einsatzfahrzeug zur Verfügung.
