Einmal im Jahr Anfang September findet unserer "Ausfahrt ins Blaue" statt. Organisiert wir der Tag von Güter Pärsch. Jedes Jahr gilt es zu erraten, mit welchen Zielen er uns überraschen wird, denn das Ziel der Ausflüge ist immer unbekannt.
Auch im Jahr 2008 fand schon traditionell am 6. September unsere alljährliche Feuerwehrausfahrt statt. Auch in diesm Jahr war wieder die Spannung groß, denn es galt zu erraten zu welchen Zielen uns Günter Pärsch führen würde.
Den ersten Halt machten wir im nahegelegenen Kloster Altzella. Obwohl es nur wenige Kilometer von Gleisberg entfernt ist, waren viele der Kameradinnen und Kameraden schon seit Kindertagen nicht mehr hier hin gekommen. In einer Führung erfuhren wir viel Interessantes über das Kloster und seine Geschichte.
| Nach einem üppigen Vesper gestärkt führte uns der nächste Halt in das alte Kalkbergwerk nach Miltitz. Neben Informationen über die Geschichte des Kalkaubbaus in unserer Region konnten wir auch erfahren, dass das Bergwerk ein beliebtes Tauchrevier für Höhlentaucher ist. | ![]() |
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Als letzte Station kehrten wir in der Erlebnisgaststätte "Meissner Blick" in Seeligstadt ein. In der Kaminhütte, dem "Spektalkelhaus" begrüsste uns
dann der Berggeist "Spektakulus". Mit reichlichem Abendmahl vom Grill und lustiger Unterhaltung verging die Zeit wie im Flug.![]() |
Am 8. September 2007 fand unsere alljährliche Feuerwehrausfahrt statt. Alle waren gespannt, mit welchen Zielen uns Günter Pärsch überraschen würde.
| Unser Weg führte uns Richtung Leipzig. Dort besichtigten wir Zentralstadion.
Nachdem der alte Stadionwall erklommen war, war uns auch ein Blick hinter die Kulissen, z.B. in die
Mannschaftsumkleidekabinen und die Trainerräume, möglich.
Nach dieser sportlichen Höchstleistung konnten wir uns im Kartoffelhaus N°1 in der Leipziger Innenstadt bei einer ungarischen Kartoffelpfanne stärken. |
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Im Anschluss an einen kleinen Innenstadtbummel erhielten wir einen Einblick in die Aufzeichnungsstätte der MDR-Sendung "Riverboat". Der geplante Ausflug auf den Kanälen Leipzigs musste leider wetterbedingt ausfallen. So stärkten wir uns in der Gaststätte "Zum Riverboat" mit Kaffee, Kuchen und belegten Brötchen für die Rückreise. |
Der Abend klang mit einem üppigen Abendessen und spaßiger Unterhaltung im Waldgasthof "Zur Margarethenmühle" Naußlitz gemütlich aus. |
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| Auch in diesem Jahr fand wieder unsere Fahrt ins Blaue statt.
Auf der Einladung war uns eine Fahrt zu einer Lagerstätte, einer Tagungsstätte, einer Produktionsstätte und einer Gaststätte angekündigt worden. Auch als die Fahrt vom Buswendeplatz Gleisberg uns in Richtung Dresden führte, wusste niemand ausser Günther Pärsch das Ziel. Schließlich wurde das Rätsel gelüftet. |
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| Als erstes Ziel führte uns der Weg zum Maritim-Hotel in Dresden. Das Hotel wurde in dem unter Denkmalschutz stehende Erlweinspeicher eingerichtet. Nach einem ausgiebigen Mittagessen konnten wir einige der Zimmer und Suiten besichtigen. Wir hatten auch die Möglichkeit, das direkt neben dem Hotel gelegene Congress Center zu besuchen. | |
Als zweite Station besuchten wir den Landtag in Dresden. Im Rahmen der Führung konnten wir uns im Plenarsaal fast wie die Abgeordneten fühlen. |
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Im Anschluss ging es dann in die Gläserne Manufaktur. Dort erhielten wir einen Einblick in die Produktionsabläufe. Wer wollte, konnte im Fahrsimulator ein paar virtuelle Runden drehen oder sich ein Foto mit seinem individuell gestalteten Phaeton ausdrucken lassen. |
Am Abend konnten wir nach einem zünftigen Abendessen und mit spaßiger Unterhaltung durch den Müller der "Zschoner Mühle" noch einiges über das Müllerhandwerk lernen. |
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Die Ausfahrt führte uns als erste Station in das "weit" entfernte Neugreußnig.
In einem Rundgang konnten wir uns über die Produktion von Obstsäften informieren.
In der anschließenden Verkostung hatte jeder die Gelegenheit, sich für seinen speziellen Saftfavoriten zu entscheiden.
Als nächste Station ging es zu dem vor den Toren Chemnitz gelegenen Wasserschlosses Klaffenbach.
Der Abend klang gemütlich im Brauhaus Hartmannsdorf aus.
| Am 11. September 2004 starteten wir zu unserer Ausfahrt. |
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| Unser erster Weg führte uns nach Dresden. Dort besichtigten wir die alte Festung unter dem Terassenufer. Nach einer anderthalbstündigen Führung ging es weiter zum Schloß Wackerbarth. | ![]() |
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Nach einer interessanten Führung durch die Weinberge, die Produktionsanlagen und einer Weinverkostung konnten wir uns im Schloß bei Kaffee, Kuchen und belegten Brötchen stärken. |
| Unser nächster Halt war dann in Merlins Wunderland in Dresden. Im Restaurant-Theater verbrachten wir den Abend. Während die Schauspieler die Geschichte von August dem Seefahrer erzählten, konnten wir uns mit einem Seefahrer-Menü stärken. Der Abend klang dann gemütlich bei Musik und Tanz aus |
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| Am 6. September 2003 starteten wir zu unserer Ausfahrt in Richtung Leipzig | |
| Unser erstes Ziel führte uns in die Bunkeranlage Kossa. Diese in der Dübener Heide gelegene Bunkeranlage beherrbergte zu DDR-Zeiten eine geschüzte NVA-Führungsstelle. Nach einem Mittagessen mit Erbsensuppe gestärkt und ein paar kurzen geschichtlichen Informatioenen begann die Führung durch einen Stabs- und den Nachrichtenbunker.Nach diesem interessanten Rückblick konnten wir uns dann in einer nahegelegenen Gaststätte bei Kaffee, Kuchen und belegten Brötchen stärken. |
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Unser nächster Halt war dann im Kloster Nibschen bei Grimma. Hier mussten zunächst alle ihr Können beim Bowling unter Beweis stellen.Der Abend klang dann gemütlich bei Musik und Tanz aus |
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